WESchoens Jazzmusiker-Symboldild

 

 

Jazzmusiker-Fotos im Großformat

Available-Light-Porträts von Jazzkonzerten in der Münchner „Unterfahrt“

Schon in meiner Jugend befasste ich mich nicht nur mit Fotografie, sondern ich hörte auch viel Musik mit einem selbst gebastelten Röhrenradio. Meine Liebe zum Jazz begann mit den damals in der Stunde nach Mitternacht vom amerikanischen Militärsender „Voice of America“ für europäische Jazzfreunde in „special English“ ausgestrahlten Jazz-Sendungen von Willis Conover.

Auch wenn später klassische Musik in meiner Schallplatten- und dann auch in meiner CD-Sammlung dominierte und ich im Laufe der Jahrzehnte mehr als 500 klassische Konzerte besuchte, blieb mir der Jazz immer besonders wichtig. Nun in fortgeschrittenem Alter merke ich, dass meine Affinität zum Jazz sogar eine Renaissance erlebt, ich zu Hause mit meiner HiFi-Anlage viel mehr Jazz höre als klassische Musik und weit öfter meinen Lieblings-Jazzclub besuche als alle Konzertsäle Münchens zusammen.

Freude an der Musik mit der am Fotografieren verbinden
In klassischen Konzerten ist Fotografieren verpönt und wird in der Regel vom Veranstalter gar nicht erlaubt. Das respektiere ich, weil ich nachempfinden kann, dass viele Konzertbesucher sich gestört fühlen, wenn der Sitznachbar ständig mit einer Kamera hantiert. Aber im Jazzclub geht es wesentlich legerer zu: Die Zuhörer sitzen an Tischen, trinken Bier oder Wein, und manch einer nutzt die dort angebotene Gastronomie für ein kleines Abendessen nicht nur in der Wartezeit vor Programmbeginn, sondern auch, während die Musiker auf der Bühne spielen. Hier stört es keinen, wenn ich fotografiere. Andere tun es auch, meistens mit einem Smartphone, einem iPad oder einem anderen Tablet. Das stört eigentlich viel mehr, weil der große Bildschirm hell nach hinten leuchtet und oft im Moment des Auslösens automatisch ein für das Foto eher schädliches als nützliches LED-Licht aufblitzt.

Bis Anfang 2015 hatte ich nur gelegentlich eine kleine Kamera (zuletzt die Lumix LX7) im Jazzclub dabei und machte nur wenige Fotos. Dann nahm ich, zunächst nur, um die Tauglichkeit eines neuen lichtstarken Telezooms für solche Aufnahmen zu testen, eine leise MFT-Systemkamera Olympus E-M1 mit. Von den überraschend guten Ergebnissen war ich so angetan, dass mich seither bei jedem Besuch der „Unterfahrt“ diese Kamera mit drei Objektiven begleitet – für die relativ wenigen Aufnahmen der gesamten Bühne oder von Gruppen mehrerer Musiker das Standardzoom 2,8/12-40 mm, für Aufnahmen einzelner Musiker das dafür ideale lichtstarke Telezoom 2,8/40-150 mm und für Aufnahmen, die kürzestmögliche Belichtungszeiten erfordern, das 1,8/75 mm.

So entstand im Laufe zweier Jahre meine Jazzmusiker-Fotoserie
Bei den ersten drei oder vier Jazzkonzerten in der „Unterfahrt“, die ich so dokumentierte, war es mir lediglich um Erinnerungsfotos gegangen. Weil die Ergebnisse aber überraschend gut ausfielen, ließ ich von den besten Aufnahmen große Bilder auf Leinwand anfertigen. Die sahen dann noch viel besser aus und fanden bei unseren Gästen hohe Anerkennung. Also beschloss ich, für eine ausstellungsreife Jazzmusiker-Fotoserie weiterzumachen. Jetzt habe ich, über zwei Jahre später, schon genügend Jazzmusiker-Liveporträts für die Präsentation einer richtigen „Fotogalerie“ hier auf meiner Website in Form einer PDF-Datei.

Die ersten fünf Seiten mit einer Übersicht kleinformatiger Bilder liefern die zugehörigen Informationen: Namen der Musiker oder Gruppen mit vollständiger Besetzung (Instrumente), das Aufnahmedatum und schließlich die wichtigsten fototechnischen Angaben (Kamera, Objektiv, benutzte Brennweite, ISO-Einstellung, Blende, Verschlusszeit und EV-Korrektur). Jedes dieser derzeit 58 Fotos lässt sich formatfüllend darstellen, wenn man auf das betreffende kleine Bild klickt. Die großen Bilder sind für kurze Ladezeiten auf 2000 x 1500 Pixel reduziert und auf eine Dateigröße von ca. 1 MB komprimiert sowie zum Schutz vor Urheberrechtsverletzungen mit einer schwach sichtbaren Copyright-Banderole versehen. Um von einem der großen Bilder zur Übersichtsseite mit den Texten zurückzukehren, klicken Sie links unten im Bild auf die „Info“-Taste. Ansonsten können Sie wie bei jeder PDF-Datei mit den Vorwärts- und Rückwärts-Pfeilen oben links im PDF-Fensterrahmen die Galerie vorwärts und rückwärts durchblättern.

Welche Fotos gefallen Ihnen am besten und welche am wenigsten?
Meine erste Fotoausstellungen von 40 Jazzmusiker-Porträts hat bereits vom 20.02. bis 12.04.2017 in München stattgefunden. Ich werde künftig von Zeit zu Zeit sicher noch viele weitere Fotos aufnehmen. Weil aber Ausstellungen aus Platz- und Kostengründen immer nur eine begrenzte Zahl von Bildern umfassen können, werde ich stets eine Auswahl treffen müssen, wobei Sie mir helfen können: Ich werde mich freuen, wenn Sie bereit wären, mir kurz mitzuteilen, welche Bilder (jedes hat rechts unten eine Nummer) Ihnen am besten und welche Ihnen weniger gut gefallen. Als Fotograf sieht man seine eigenen Bilder wegen des Wissens um die jeweiligen Umstände und Schwierigkeiten bei der Aufnahme sowie eventuell auch aufgrund der persönlichen Beziehung zu den dargestellten Personen anders als daran unbeteiligte „neutrale“ Beobachter. Daher ist mir Ihr Urteil wichtig. Schreiben Sie mir bitte über das eMail-Kontakt-Formular oder eine normale eMail an die auf der Startseite genannte eMail-Adresse. Danke.

Wenn Ihnen als Jazz- und Fotofreund ein Bild besonders gut gefallen sollte …
… und Sie es gern signiert als Wandschmuck erwerben möchten, können Sie es (natürlich in voller Auflösung und ohne Copyright-Banderole) z.B. auf Leinen gedruckt im Format 60 cm x 40 cm oder als Echtfoto auf Alu-Dibond im Format 60 cm x 45 cm kaufen. Die Preise für diese oder auch größere Formate erfahren Sie auf Anfrage. Ich möchte noch darauf hinweisen, dass ich unabhängig vom Bildformat eine Limitierung der Auflage auf 5 Exemplaren pro Motiv garantiere. Sie bekommen also keine Massenware.

Klicken Sie nun auf das folgende Bild, um die Fotogalerie als PDF-Datei zu öffnen
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Jazzmusiker-Startbild


rote Abschlusslinie